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Jemen: Von Huthi entführter UN-Mitarbeiter in Gefängnis zu Tode gefoltert

Zahlreiche UN-Mitarbeiter sitzen in den Gefängnissen der von Iran unterstützten Huthi-Rebellen ein. Nach langer Ungewissheit ist einer von ihnen tot.

Berichtet von 3 Quellen aus 3 Ländern. Zuerst veröffentlicht von NZZ ·

Wie 3 Medien über dieses Thema berichten

  1. NZZSchweizErste Meldung

    Jemen: Von Huthi entführter UN-Mitarbeiter in Gefängnis zu Tode gefoltert

    Zahlreiche UN-Mitarbeiter sitzen in den Gefängnissen der von Iran unterstützten Huthi-Rebellen ein. Nach langer Ungewissheit ist einer von ihnen tot.

  2. DER STANDARDÖsterreich

    Von Huthis entführter UN-Mitarbeiter zu Tode gefoltert

    Ein Mitarbeiter des Büros des Uno-Hochkommissars für Menschenrechte soll in einem Huthi-Gefängnis zu Tode gefoltert worden sein

  3. DER SPIEGELDeutschland

    Jemen: Huthis sollen Uno-Mitarbeiter zu Tode gefoltert haben

    Ein Uno-Mitarbeiter ist nach zwei Jahren in Gefangenschaft der Huthis gestorben. Ein Regierungsvertreter wirft den Rebellen Folter vor. Mehr als 70 weitere Uno-Beschäftigte sollen sich in ihrer Gewalt befinden.

Details zur Berichterstattung

3 Medien aus 3 Ländern berichten über dieses Thema: NZZ, DER STANDARD und DER SPIEGEL. Zuerst berichtete NZZ, am 31. Oktober 2026; als letztes Medium kam DER SPIEGEL hinzu, weniger als eine Stunde später.

Nach Ländern: Schweiz (1), Österreich (1), Deutschland (1).

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