Jemen: Von Huthi entführter UN-Mitarbeiter in Gefängnis zu Tode gefoltert
Zahlreiche UN-Mitarbeiter sitzen in den Gefängnissen der von Iran unterstützten Huthi-Rebellen ein. Nach langer Ungewissheit ist einer von ihnen tot.
Wie 3 Medien über dieses Thema berichten
Jemen: Von Huthi entführter UN-Mitarbeiter in Gefängnis zu Tode gefoltert
Zahlreiche UN-Mitarbeiter sitzen in den Gefängnissen der von Iran unterstützten Huthi-Rebellen ein. Nach langer Ungewissheit ist einer von ihnen tot.
- DER STANDARDÖsterreich
Von Huthis entführter UN-Mitarbeiter zu Tode gefoltert
Ein Mitarbeiter des Büros des Uno-Hochkommissars für Menschenrechte soll in einem Huthi-Gefängnis zu Tode gefoltert worden sein
- DER SPIEGELDeutschland
Jemen: Huthis sollen Uno-Mitarbeiter zu Tode gefoltert haben
Ein Uno-Mitarbeiter ist nach zwei Jahren in Gefangenschaft der Huthis gestorben. Ein Regierungsvertreter wirft den Rebellen Folter vor. Mehr als 70 weitere Uno-Beschäftigte sollen sich in ihrer Gewalt befinden.
Details zur Berichterstattung
3 Medien aus 3 Ländern berichten über dieses Thema: NZZ, DER STANDARD und DER SPIEGEL. Zuerst berichtete NZZ, am 31. Oktober 2026; als letztes Medium kam DER SPIEGEL hinzu, weniger als eine Stunde später.
Nach Ländern: Schweiz (1), Österreich (1), Deutschland (1).