Norwegisches Königshaus – Marius Borg Høiby vorerst aus Untersuchungshaft entlassen
Ein Gericht will Marius Borg Høiby aus der Untersuchungshaft entlassen. Doch die Anklage legt sofort Berufung ein.
Wie 5 Medien über dieses Thema berichten
Marius Borg Høiby soll aus Untersuchungshaft entlassen werden
Der wegen zweifacher Vergewaltigung verurteilte Marius Borg Høiby verbrachte seinen Arrest zuletzt mit elektronischer Fußfessel bei seiner Mutter. Nach der Entscheidung eines Gerichts könnte er bald deutlich mehr Freiheiten genießen.
- DER STANDARDÖsterreich
Nach Verurteilung wegen Vergewaltigung: Marius Borg Høiby darf vorerst aus der Haft
Der Sohn von norwegischer Kronprinzessin kann bis zur Berufungsverhandlung im Vergewaltigungsfall aus der Haft entlassen werden und braucht keine Fußfessel mehr
- n-tvDeutschland
Nach Haftanhörung in Oslo: Gericht ordnet Freilassung von Marius Borg Høiby an
Marius Borg Høiby wird womöglich aus der Untersuchungshaft entlassen. Das Gericht hat seine Freilassung angeordnet. Die Staatsanwaltschaft reicht Beschwerde ein. Selbst wenn zugunsten Høibys entschieden wird, ist der Fall damit nicht erledigt.
- SRF NewsSchweiz
Norwegisches Königshaus – Marius Borg Høiby vorerst aus Untersuchungshaft entlassen
Ein Gericht will Marius Borg Høiby aus der Untersuchungshaft entlassen. Doch die Anklage legt sofort Berufung ein.
· Norwegisches Königshaus – Norwegisches Gericht will Høiby aus U-Haft freilassen
- WELTDeutschland
Marius Borg Høiby soll aus U-Haft entlassen werden
Marius Borg Høiby soll nach einem Gerichtsbeschluss aus der U-Haft kommen. Die Anklage legte Berufung ein und beantragt eine aufschiebende Wirkung; im Februar beginnt der Berufungsprozess.
Details zur Berichterstattung
5 Medien aus 3 Ländern berichten über dieses Thema: DER SPIEGEL, DER STANDARD, n-tv, SRF News und WELT. Zuerst berichtete DER SPIEGEL, am 2. November 2026; als letztes Medium kam WELT hinzu, weniger als eine Stunde später.
Nach Ländern: Deutschland (3), Österreich (1), Schweiz (1). Insgesamt sind 6 Artikel erschienen, weil einige Medien das Thema mehrfach aktualisiert haben.
